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radprax-Leistungen


Die Mammographie-Untersuchung


Die Untersuchung erfolgt an speziellen Röntgengeräten. Die angewendete Röntgenstrahlung ist eine weiche Strahlung mit einer Energiemenge pro Photon von ungefähr 26-30 keV (Kiloelektronenvolt). Jede Brust wird aus zwei (meist von oben und schräg seitlich) oder mehr Richtungen aufgenommen.

Während der Aufnahme wird die Brust zwischen dem Detektor und einer Plexiglasplatte komprimiert, um die Strahlendosis gering zu halten und das Gewebe "aufzufächern", d.h. mehr des Gewebes darzustellen. Die Kompression kann etwas unangenehm sein.

Die weiche Strahlung führt zu kontrastreicheren Aufnahmen, als sie bei herkömmlichen Röntgenuntersuchungen mit harter Strahlung möglich wären. Mit der Untersuchung können kleine, nicht tastbare Gewebeformationen erkannt werden. Die Röntgenbilder werden dann durch den untersuchenden Arzt der radprax ausgewertet.