Der Arzt benötigt für die Untersuchung einen Schallkopf, der Ultraschallimpulse aussendet und empfängt.
Je nach Untersuchungsart, Organ und Konstitution werden unterschiedliche Schallköpfe verwendet. Bei extrakorporalen Untersuchungen erfolgt die Schallankopplung durch ein Gel.
Würde der Schallkopf ohne Gel auf die Haut gehalten, würden die Ultraschallwellen durch die Luft zwischen Schallkopf und Haut vollständig reflektiert - der Arzt erhielte dann keine Bilder. Durch die Bewegung und unterschiedliche Abwinkelung des Schallkopfs auf der Haut kann der Arzt gewünschte Organe und Gewebe aus verschiedenen Richtungen einsehen und auf dem Bild seines Gerätemonitors vermessen.
Nach Abschluss der Untersuchung, die je nach Untersuchungsregion zwischen fünf bis 25 Minuten dauern kann, kann das Gel abgewischt werden.
Zum Einsatz kommen auch intrakorporale Applikatoren, z.B. in der Gynäkologie (Vaginalsonde), in der Endoskopie und bei der Herz- und Lungenuntersuchung.
Mit einem weiteren, ebenfalls auf Ultraschall basierenden Verfahren, der sogenannten Dopplersonographie, kann auch der Blutstrom in Adern dargestellt werden. Dies ermöglicht die Diagnostik krankhafter Veränderungen sowohl der Schlagadern als auch der Venen.
Die Qualität der Diagnostik hängt im wesentlichen von zwei Faktoren ab:
Hier stehen bei der radprax an den unterschiedlichen Standorten hochmoderne Ultraschallgeräte zur Verfügung, die dem neusten Stand der Technik entsprechen.
Entscheidend für die Qualität der Diagnostik ist die Erfahrung des die Untersuchung durchführenden Arztes.
An unseren radprax-Standorten gibt es hochqualifizierte DEGUM (deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) zertifizierte Radiologen, die die Untersuchungen durchführen.