Unser Leistungsangebot zielt nicht nur darauf ab, Patienten zu helfen, die eine Erkrankung haben. Auch für Gesunde ist die Früherkennung durch High-Tech-Medizin von unschätzbarem Wert, denn Vorsorge durch Früherkennung rettet Menschenleben.
An unserem Standort in Düsseldorf haben wir uns deshalb darauf spezialisiert, unseren Kundinnen und Kunden
mit unseren radprax Ganzkörper Vorsorgechecks fundierte Fakten über Ihren aktuellen Gesundheitszustand
zur Verfügung zu stellen. Dank modernster Technik gepaart mit ärztlicher Kompetenz erhalten Sie einen
umfassenden Überblick über den Gesundheitszustand Ihres gesamten Organ-, Muskel- und Skelett- sowie
Gefäßsystems und gewinnen so eine bisher unerreichte Sicherheit in der Früherkennung von
Krankheiten.
www.radprax-vorsorge.de
Aber nicht nur an unserem Standort in Düsseldorf, sondern auch an allen anderen Standorten bieten wir Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten an. Sprechen Sie uns an, wenn Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch wünschen.
Bei einer Vielzahl von Herzerkrankungen bedarf es einer genauen Darstellung der anatomischen Veränderungen
der Herzstrukturen. Die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) des Herzens bietet hier hervorragende
Möglichkeiten der exakten bildlichen Darstellung ohne Anwendung von Röntgenstrahlen.
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(PDF, 236 KB)
Mit Hilfe der Computertomographie kann der Kalkgehalt der Herzkranzgefäße bestimmt werden, um somit
drohende Verengungen der Herzkranzgefäße frühzeitig zu erkennen. Auch die
Herzkranzgefäße selber können mit der CT dargestellt werden, so dass in manchen Fällen eine
invasive Herzkatheteruntersuchung nicht mehr erforderlich ist. Hierfür ist eine i.v. KM-Gabe notwendig.
Keine GKV-Leistung.
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Informationen (PDF, 82 KB)
Bei diesem Verfahren wird die Knochendichte bestimmt, ein wichtiges Diagnoseverfahren zur Erkennung und
Therapiekontrolle bei einer Osteoporose (Knochenschwund). Nur dann GKV-Leistung, wenn bereits ein Bruch aufgrund
einer Osteoporose besteht, zur Vorbeugung keine GKV-Leistung.
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(PDF, 68 KB)
Mit Hilfe der Computertomographie ist auch eine Darstellung des Dickdarms möglich, eine sogenannte
Colographie oder virtuelle Coloskopie. Hierfür wird Luft in den Darm gepumpt, ferner wird ein Medikament
verabreicht, was den Darm für eine Weile in seiner Bewegung etwas hemmt. Auch eine i.v. KM-Gabe ist
hierfür erforderlich. Tumoren, auch kleinere Polypen, können somit erkannt werden. Die Untersuchung
kommt dann zum Einsatz, wenn eine Darmspiegel nicht möglich oder nicht angezeigt war. Nach der eigentlichen
Untersuchung wird der Datensatz mit Hilfe einer speziellen Software aufwändig nachbearbeitet. Wichtig ist,
dass vor der Untersuchung der Dickdarm wie bei einer Darmspiegelung richtig gereinigt wird, damit nicht
verbliebene Stuhlreste die Untersuchungsergebnisse verfälschen. Keine GKV-Leistung.
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Mit Hilfe der CT kann eine mehrdimensionale Darstellung der Zähne bzw. der Kiefer erfolgen, was der
MKG-Chirurg oder Zahnarzt zur Planung von Implantaten benötigt, um zum Beispiel die benachbarten Nerven zu
schonen.