Die Magnetresonanztomographie kann nur eingeschränkt größere Bereich abbilden, wie z.B. das
gesamte Abdomen. Sie ist jedoch sehr gut geeignet bei der weiterführenden Diagnostik fokaler Läsionen,
wie z.B. Leber - oder Pankreastumoren.
In der Computertomographie können geringe Bewegungen toleriert werden, da ein Untersuchungsdurchgang nur
wenige Sekunden (ca. 10 - 20 sec) dauert. In der Magnetresonanztomographie dagegen ist ein längeres,
bewegungsfreies Liegen für jeweils ca. 3- 4 Minuten notwendig. Die besten Ergebnisse zeigte die
Magnetresonanztomographie deshalb auch bei Untersuchungen in unbewegten Regionen (Gehirn, Gelenke, Spinalkanal).
Im Bereich des Abdomens lassen sich mit der MR auch Untersuchungen im Atemstillstand durchführen, dies
erfordert jedoch eine gute Kooperationsfähigkeit des Patienten, da er die Luft für ca. 20 Sekunden
anhalten muss.
In der Magnetresonanztomographie liegt der Patient in der Regel mit dem ganzen Köper in einer ca. 60 cm
weiten Röhre, was bei klaustrophobisch veranlagten Patienten Probleme bereiten kann. In unserem MRT mit
besonders großer Öffnung und in der Computertomographie kommen klaustrophobische Beschwerden wegen der
großen Geräteöffnung praktisch nicht vor.
Folgende Patienten können im MRT nicht untersucht werden:
Patienten mit