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16.03.2012

Sicherheit über Brustimplantate - radprax bietet schonende Überprüfung mittels MRT

Fehlerhafte Brustimplantate des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) sorgten wochenlang für Schlagzeilen in den deutschen Medien und verunsicherten damit zahlreiche Frauen, bei denen in der Vergangenheit solche Implantate eingesetzt worden war. Viele Betroffene fragen sich seitdem, ob die bei ihnen eingesetzten Implantate noch intakt sind oder ob sie womöglich schon einen Defekt aufweisen.

„Wir möchten diesen Frauen gerne Sicherheit geben. Die Kernspintomographie der Brust (MR-Mammographie) ist ein hervorragend geeignetes Verfahren Schäden aufzudecken, da es ohne Strahlenexposition auskommt und ausgetretenes Silikon sichtbar macht. Dadurch lässt sich ein Defekt im Implantat sicher bestimmen oder ausschließen,“ erläutert Dr. Heiner Steffens, Facharzt für Radiologie und Geschäftsführer von radprax. Ein weiterer Vorteil der MR-Mammographie besteht darin, dass bei dieser Untersuchung Brustkrebsherde bereits in sehr frühem Stadium aufgespürt werden können.

An den radprax-Standorten in Wuppertal und Düsseldorf gehört die MR-Mammographie längst zum Standarduntersuchungsprogramm und speziell ausgebildete Fachärztinnen und Fachärzte stehen als Experten für die Kernspintomographie der Brust zur Verfügung. Im Gegensatz zu den privaten Krankenkassen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diese aussagekräftige Untersuchung jedoch in der Regel nicht, so dass die Implantatkontrolle mittels MRT bei radprax als individuelle Gesundheitsleistung angeboten wird.

Betroffene Patientinnen können sich mit ihren Fragen gern telefonisch an das Team der Patientenberatung in Wuppertal (0202/2489-2000) und Düsseldorf (0211/229732-22) wenden oder eine E-Mail an: patientenberatung@radprax.de senden.