Strahlentherapie

Die Strahlentherapie ist eine hoch effektive Behandlungsmöglichkeit bei Tumorerkrankungen.


radprax setzt neueste Technologie in der Strahlentherapie ein, die eine sehr präzise Krebs-Therapie bei einer geringeren Strahlenbelastung zur Schonung des gesunden Gewebes ermöglicht. Dank dieser Technik kann man die Strahlung millimetergenau in den betroffenen Körperregionen verabreichen. Die Bestrahlung wird von außen durch die Haut angewendet (sogenannte "perkutane" Bestrahlung), so dass keine Eingriffe notwendig sind. Jeder Patient erhält von unseren Strahlentherapie-Experten ein individuelles Behandlungskonzept, das physikalisch exakt berechnet und hochpräzise zum Einsatz gebracht wird.

Auch bei altersbedingten und entzündlichen Gelenkbeschwerden stellt die Radiotherapie als sogenannte Röntgenreizbestrahlung eine sehr effektive und fast nebenwirkungsfreie Behandlungmöglichkeit gegen Schmerzen dar.

Das radprax-Team begleitet Sie während der gesamten Therapie und steht Ihnen bei allen Fragen und Anliegen stets zur Verfügung.

Unsere Standorte für Strahlentherapie:

radprax MVZ Nordrhein GmbH
Standort Wuppertal Hainstr.

Im Facharztzentrum am
Bethesda Krankenhaus
Hainstr. 17

42109 Wuppertal

radprax MVZ Nordrhein GmbH
Standort Wuppertal Leimbacher Str.

Am Petrus-Krankenhaus

Leimbacher Straße 51a

42281 Wuppertal

radprax MVZ Nordrhein GmbH
Standort Solingen Schwanenstr.

An der St. Lukas-Klinik

Schwanenstraße 136

42697 Solingen 

Information und Termine:

Standorte Wuppertal: 0202 2489-1200    Standort Solingen: 0202 2489-2200

 

Behandlungs­spektrum

Die Strahlentherapie ist neben der Chirurgie und der Chemotherapie bzw. medikamentösen Therapie eine der Grundsäulen der Krebsbehandlung und wird bei nahezu jeder Tumorart gezielt eingesetzt.

Bei der Strahlentherapie werden Röntgen- und Elektronenstrahlen gezielt eingesetzt, um Tumorzellen zu zerstören. Das umliegende Gewebe wird dabei bestmöglich geschont.

Bei radprax wird fast ausschließlich die Hochpräzisionstechnik verwendet, die sogenannte volumetrisch-modulierte Arc-Therapie (VMAT, eine Weiterentwicklung der intensitätsmodulierten Radiotherapie – IMRT). Bei kleineren Tumoren im Gehirn, der Lunge oder der Leber wird die stereotaktische Behandlungstechnik angewendet, die eine so präzise Bestrahlung erlaubt, dass in vielen Fällen nur 1 Behandlungsitzung notwendig ist (Radiochirurgie) oder einige wenige. Hierfür wird im Kopfbereich die neueste Technik mit dem Exatrac®-System der Firma Brainlab genutzt, wodurch bei radprax eine der genauesten Behandlungen in der ganzen Region angeboten wird.


Auch bei altersbedingten und entzündlichen Gelenkbeschwerden stellt die Radiotherapie als sogenannte Röntgenreizbestrahlung eine sehr effektive und fast nebenwirkungsfreie Behandlungmöglichkeit gegen Schmerzen dar.

Röntgenstrahlen wirken schmerzstillend auf entzündete Gelenke und Sehnen. Daher bietet die niedrig dosierte Strahlentherapie bei Verschleißerkrankungen wie der Arthrose und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen eine nebenwirkungsarme Alternative oder Ergänzung zu anderen nicht-operativen Behandlungsformen.

Da die Wirkung bei langfristig anhaltenden Symptomen abnimmt, sollte der Einsatz der Strahlentherapie nicht zu lange hinausgezögert werden (< 3 Monate). Bei anhaltender Schmerzsymptomatik sind manchmal mehrere Behandlungszyklen erforderlich.

Behandlungs­methoden

Bei der hochmodernen Volumen-modulierten Rotationsbestrahlung dreht sich der Linearbeschleuniger um den Patienten, damit das Zielgebiet der Bestrahlung dreidimensional erfasst wird und sich die Strahlung möglichst wie bei einer Kappe eng darum formt. Die Technik wird besonders bei irregulär beschaffenen Tumoren eingesetzt, um gesundes Gewebe und nah am Tumor liegende Organe zu schonen.

Die stereotaktische Bestrahlung gleicht einer Operation ohne Skalpell. Moderne Techniken ermöglichen es, Tumore millimetergenau zu bestrahlen und zu zerstören.

Die Hochpräzisionsstrahlentherapie ist in Fällen von tiefliegenden Tumoren sicher für den Patienten und genauso effektiv wie eine Operation. Die extrakranielle Stereotaxie oder auch Körperstereotaxie, kommt beispielsweise bei Lungen- und Lebermetastasen zum Einsatz, die intrakranieller Stereotaxie wird bei Kopftumoren angewendet.

Mit dem Exactrac®-System der Firma Brainlab können wir bei hochdosierten Bestrahlungen im Kopfbereich eine Genauigkeit von weniger als 1 Millimeter erreichen und somit das gesunde Gewebe optimal schonen. In einer Behandlungssitzung können bis zu 10 Tumore bestrahlt werden bei typischen Behandlungszeiten von ca. 20-25 Minuten. Patienten können die Behandlung in der Regel komplett ambulant durchführen, eine stationäre Aufnahme ist regulär nicht notwendig. Ebenso kann auf eine Begleitmedikation oder Beruhigungsmittel verzichtet werden.

Diese Technik kommt insbesondere bei Patientinnen mit Brustkrebs zum Einsatz, bei denen nach Operation (+/- Chemotherapie) eine Strahlentherapie durchgeführt wird. Sie bietet durch eine alleinige Bestrahlung bei tiefer Einatmung die Möglichkeit das Herz maximal zu schonen. Durch das tiefe Einatmen schiebt sich nämlich Lungengewebe zwischen Brustwand und Herz, so dass die Strahlendosis an dieser Struktur minimiert wird. Das Risiko, Spätfolgen wie koronare Herzkrankheit oder Herzschwäche durch die Bestrahlung zu entwickeln wird hierdurch minimiert.

Bei der bildgeführten Strahlentherapie wird ein sogenanntes Cone-Beam Computertomogramm direkt am Linearbeschleuniger erstellt. Mit den so erstellten hochauflösenden Schnittbildern kann der behandelnde Radioonkologe die Position der inneren Organe genau bestimmen und die Strahlung besonders zielgenau verabreichen. IGRF ist bei uns vor jeder Behandlung Standard und kann dank bestens geschultem Personal die Behandlungsqualität maximieren.

Behandlung­sablauf

Der Strahlentherapeut führt Sie durch die Behandlung.
Wenn Sie zum ersten Mal für eine Strahlentherapie zu radprax kommen, erwartet Sie ein ausführliches Gespräch mit dem für Ihre Behandlung zuständigen Facharzt für Strahlentherapie. Dazu dürfen Sie gerne jemanden aus Ihrer Verwandtschaft oder eine Vertrauensperson mitbringen.

Informieren Sie sich bitte umfassend.
Scheuen Sie sich nicht, während des Gesprächs Notizen zu machen. Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen. Lassen Sie sich Fachausdrücke erklären.
Reden Sie offen über Ihre Ängste, Sorgen und Befürchtungen. Der Arzt ist Ihr Partner, der mit Ihnen an einem Strang zieht und mit Ihnen gemeinsam den Kampf gegen Ihre Krankheit aufnimmt. Außerdem: Der informierte und aufgeklärte Patient, der versteht, was mit ihm geschieht, kann aktiv an seiner Genesung mitarbeiten.

Ein Expertenteam kümmert sich um Ihre Behandlung
Es liegt in Ihrem Interesse, wenn wir jede Bestrahlung optimal planen. Sinn der Bestrahlungsplanung ist es, den Krankheitsherd genau und vollständig zu erfassen und das umgebende gesunde Gewebe sowie lebenswichtige Organe zu schonen. Dies ist heute Dank spezieller Linearbeschleuniger und computerunterstützter Bestrahlungsplanung wesentlich besser möglich als früher.

Zur Planung wird wenige Tage nach dem Erstgespäch eine Computertomogaphie zur Bestrahlungsplanung durchgeführt. Der Strahlentherapeut zeichnet millimetergenau das gewünschte Zielvolumen ein. Arzt und Medizinphysik-Experte erstellen dann einen Bestrahlungsplan, der oft sehr komplex ist, um eine hohe Dosis im Zielgebiet zu applizieren und das umliegende Gewebe maximal zu schonen. Dieser Bestrahlungsplan wird mehrmals geprüft und dann Schritt für Schritt auf Sie übertragen. Je nach Art Ihrer Erkrankung kann diese Bestrahlungsplanung einen oder mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Markierungen auf der Haut
Um diese komplizierten Einstellungen nicht bei jedem Bestrahlungstermin erneut vornehmen zu müssen, werden die ermittelten Bestrahlungsfelder auf die Haut oder auf die Lagerungshilfen bzw. Masken eingezeichnet. Die Markierungen (Feldeinzeichnungen) ermöglichen eine genau wiederholbare Einstellung bei jeder Bestrahlung. Waschen Sie daher diese Feldeinzeichnungen bitte nach Möglichkeit nicht ab. 

Die erste Bestrahlung
Viele Patienten haben vor der ersten Bestrahlung eine Art Lampenfieber. Dies ist verständlich, aber unbegründet. Die Bestrahlung ist schmerzlos und dauert je nach Bestrahlungvolumen, Lage des Zielvolumens und der angewandten Bestrahlungtechnik nur wenige Minuten. Wesentlich länger dauert die Vorbereitung auf die Bestrahlung in den etwas abgedunkelten Behandlungsräumen. Es wird zunächst die Lagerungsposition genau eingestellt. Das geschieht mit Hilfe von farbigen Laserstrahlen. Dann zeigt ein Lichtfeld das Bestrahlungsfeld an, so dass die eingezeichneten Felder mit dem Bestrahlungsfeld genau zur Deckung gebracht werden können. Erst wenn alle Einstellungen übereinstimmen kann eine Bestrahlung erfolgen.

Immer in Kontakt
Bei der Bestrahlung muss das Personal den Raum aus Strahlenschutzgründen verlassen. Wir stehen jedoch in ständiger Sicht- und Sprechverbindung mit Ihnen. Sie können auch während der Bestrahlung mit uns Kontakt aufnehmen. Das sollten Sie aber nur in dringenden Fällen tun, denn es ist außerordentlich wichtig, dass Sie während der Bestrahlung ruhig liegen.

Die erste Bestrahlungssitzung dauert etwas länger als die folgenden, da der Arzt und meist auch ein Physiker vor Beginn der Bestrahlung nochmals alle Einzelheiten überprüfen.

Safety first
Die Sicherheitsstandards unserer Bestrahlungsgeräte sind besonders hoch angesetzt. Sie unterliegen der Strahlenschutzgesetzgebung und werden regelmäßig von unseren auch hierfür speziell ausgebildeten Medizinphysikern überwacht. Damit ist gewährleistet, dass die Geräte stets die richtige Strahlung abgeben.

Wenn Ihnen etwas unklar ist - bitte fragen Sie uns ganz einfach.
Wir sind für Sie da.

Weitere Informationen

Bei radprax steht Ihnen ein Team aus Spezialisten zur Verfügung, das sich intensiv um Sie kümmert. Unser Motto lautet dabei: Große Expertise, mit der besten Technik und großem Herz!

Als Strahlentherapeut oder Radioonkologe verfügt der Arzt über eine Facharztausbildung in der Strahlentherapie und über besondere Kenntnisse in der Behandlung von Tumorerkrankungen. Er erstellt das Behandlungskonzept für das entsprechende Krankheitsbild. Jeder Fall wird zudem in einer interdisziplinären Tumorkonferenz mit Medizinern aus allen beteiligten Fachbereichen besprochen. Eine besondere Expertise hat unser Team in der Hochpräzisionsbestrahlung, bei der Stereotaktischen Bestrahlung und der volumetrisch-modulierten Arc-Therapie (VMAT). Als erfahrene Therapeuten wissen unsere Ärzte auch um die besondere psychische Belastung einer Tumorerkrankung und stehen Ihnen empathisch vor, während und nach der Therapie zur Seite.

Unterstützt wird der Facharzt von qualifizierten Fachkräften in der Strahlentherapie-Abteilung:

Der Medizinphysikexperte (MPE) ist für den physikalischen Teil der Bestrahlungsplanung und die Betriebssicherheit der Bestrahlungsgeräte verantwortlich. Darüber hinaus ist er Experte für den Strahlenschutz.

Die Medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten (MTRA) führen die Strahlenbehandlung nach Angaben der Ärzte und Physiker durch.

Die Medizinischen Fachangestellten (MFA) übernehmen die Organisation und Adminstration der Praxen und unterstützen die anderen Berufsgruppen tatkräftig.

Die strahlentherapeutischen Einrichtungen der radprax Gruppe arbeiten mit verschiedenen Tumorzentren in der Umgebung zusammen. Als Kooperationspartner nehmen die Radioonkologen der radprax regelmäßig an Tumorkonferenzen teil. Der intensive und interdisziplinäre Austausch mit Spezialisten gewährleistet präzise Therapiekonzepte und bestmögliche Behandlungen. 

Ausgewählte onkologische Zentren, mit denen radprax kooperiert:

Die Strahlentherapie-Standorte in Solingen und am Petrus-Krankenhaus in Wuppertal sind mit zwei modernen Linearbeschleunigern der Firma Varian ausgestattet. Diese Geräte verfügen jeweils über ein On-Board-Imaging System und Cone-Beam-CT, um die Patientenposition vor jeder Bestrahlungssitzung mittels Röntgenbildgebung zu verifizieren und exakt auszurichten (bildgeführte Strahlentherapie). Beide Geräte ermöglichen den Einsatz der neuesten Bestrahlungstechniken VMAT und IMRT, die in der radprax Gruppe zum Standard gehören. Zusätzlich sind beide Linearbeschleuniger mit dem Gatingsystem RPM® System der Firma Varian für die Bestrahlung von beweglichen Tumoren ausgestattet (Gating). Um diese Beweglichkeit genau definieren zu können, wurde ein Computertomograph mit der Zusatzfunktion 4D-CT ausgerüstet. Dieser liefert neben anatomischen Einblicken auch zeitliche Informationen, das CT spielt also einen kurzen Film ab, indem die Atembewegungen der inneren Strukturen dargestellt werden.

Am Standort in der Hainstraße am Bethesda-Krankenhaus in Wuppertal steht unser neuester Linearbeschleuniger TrueBeam von der Firma Varian. Dieser ist zusätzlich ausgestattet mit dem o. g. ExacTrac®-System der Firma Brainlab zur Hochpräzisionsbestrahlung von Hirntumoren, das unser international top ausgebildetes und vernetztes Team für unsere Patienten einsetzt. Auch das Atemgating wird an diesem Gerät routiniert und auf hohem Niveau angewendet. 

Eine moderne Atmosphäre und Tageslichtkonstruktion macht die Untersuchungen für die Patienten angenehmer und kurzweiliger. 

1. NOA-14 / HIPPORAD-Studie

Whole-brain irradation with hippocampal sparing and dose escalation on metastases: neurocognitive testing and biological imaging. Prospektive, randomisierte multizentrische Phase II-Studie - (Finanzierung: Deutsche Krebshilfe) Studienleitung: Prof. Dr. Anca-L. Grosu (Universitätsklinikum Freiburg)

Bei der HIPPORAD-Studie handelt es sich um eine Phase II-Studie für Patienten mit 4 - 10 Hirnmetastasen solider Tumore. Ziel dieser Studie ist es, die Vorteile der Ganzhirnbestrahlung (WBRT) mit Hippocampus-Schonung (HA) und mit Boost auf die Metastasen im Vergleich zu WBRT und die gleichzeitige Steigerung ohne HA, auf die Gedächtnisleistung und morphologischen Hirnveränderungen bei Patienten mit Hirnmetastasen zu untersuchen.

Primärer Endpunkt: Neurokognitive Funktion nach 3 Monaten, Messung der Lernleistung (Verbal Learning and Memory Test) 3 Monate nach der Strahlentherapie im Vergleich zur Baseline.

Sekundäre Endpunkte: Morphologische Veränderungen im MRT, lokale Tumorkontrolle, Auftreten neuer Hirnmetastasen (insbesondere in Hippocampus-Regionen), Gesamtüberleben, die Anzahl der verstorbenen Patienten aufgrund von Hirnmetastasen, lokales progressionsfreies Überleben, Depressionen, Veränderungen der kognitiven Fähigkeiten zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Behandlung im Vergleich zur Baseline, Lebensqualität.

Publikation: Whole brain irradiation with hippocampal sparing and dose escalation on multiple brain metastases: Local tumor control and survival. Oehlke O, Wucherpfennig D, Fels F, Frings L, Egger K, Weyerbrock A, Prokic V, Nieder C, Grosu Al. Strahlenther Onkol. 2015;191: 461 - 469

 

2. Tumorkernboost-Studie

Simultan-integrierter Tumorkernboost in der Radiotherapie von großen Tumoren

Multizentrische Machbarkeitsstudie, Studienleitung O. Wittenstein / Prof. Dr. rer. nat. F.-A. Siebert / Prof. Dr. J. Dunst, Klinik für Strahlentherapie / Radioonkologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel / UKSH Campus Kiel


Unsere Ärzte

Wir sind für Sie da! Machen Sie sich mit dem Team der radprax vertraut.

Deutsche Krebshilfe

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