Die Entstehungsgeschichte

Die Entstehungsgeschichte des Neurozentrums beginnt in der Solinger Schwanenstraße. Die Initialzündung für die außergewöhnliche Partnerschaft ging von der St. Lukas Klinik aus, die eine neurointerventionelle Abteilung im stationären Bereich aufbauen wollte. Prof. Dr. med. Marcel Dihné, Chefarzt der Neurologie, hatte die Pläne für die neue Abteilung verfolgt und die Klinikleitung vom Nutzen der Neurointervention überzeugt. Auf der Suche nach einem kompetenten Partner für deren Ausgestaltung wandte sich das Krankenhaus an die radprax. Denn diese hatte 2016 die radiologische Versorgung des St. Lukas nach einem offiziellen Bieterverfahren übernommen und beide Partner konnten auf eine Phase vertrauensvoller und offener Zusammenarbeit blicken. Um das therapeutische Angebot neurovaskulären Erkrankungen zu komplementieren, fehlte jedoch ein Neurochirurg.

Ergänzende Partnerschaft

Da traten die Städtischen Kliniken auf den Plan. Denn mit der Beteiligung PD Dr. med. Ralf Buhls, Chefarzt der Neurochirurgie des Städtischen Klinikums Solingen, war ein weiterer Partner gewonnen und das Dreigestirn nunmehr komplett. Für die neu geschaffene Position des interventionellen Neuroradiologen im Zentrum stieß in der Planungsphase Dr. med. Hannes Nordmeyer zum Projekt. Als erfahrener Neuroradiologe der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen übernahm er die Leitung der Abteilung für interventionelle Neuroradiologie bei radprax und vervollständigte das Team. Derart aufgestellt erfolgte der offizielle Startschuss für das Neurozentrum schließlich in Rekordzeit am 1. April 2018.

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